Inga Hanka | Vom Fühlen und Finden.
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Vom Fühlen und Finden.

Ich saß auf meinem Bett, die Augen rot vom Weinen, der Körper leer. Den Kopf auf meinen angewinkelten Knien hatte ich nur einen einzigen Gedanken: „Ich will, dass es weggeht“ herunterladen. Was es war, das weggehen sollte, konnte ich gar nicht so genau benennen, das Gefühl was dahintersteckte nicht richtig greifen. Es schien mir wieder und wieder durch die Finger zu gleiten und das einzige was blieb, war eben dieser Satz: „Ich will, dass es weggeht“ herunterladen.

Ich wollte mich nicht so fühlen, niemals und das was mich am meisten ärgerte, war die Tatsache, dass ich nicht wusste warum. Ich selbst war diejenige die mich am wenigsten verstand und schon gar nicht hatte ich eine Ahnung davon, was ich tun sollte gegen dieses Gefühl lifesize kostenlos download. „Ich will, dass es weggeht“.

Ich liebte mein Leben, schon immer. Auch in den Zeiten in denen Vieles noch nichts war wie ich es mir wünschte, war mir gleichzeitig nichts klarer, als dass mein Leben gut war, verdammt gut bixby german. Die Liebe war schon immer Teil meines Lebens gewesen, von der ersten Sekunde an, daran hatte ich nie zweifeln müssen. Und doch war da dieser Satz. „Ich will, dass es weggeht“ gratis introen. Dieser Satz und die Welle von Emotionen die unter ihm verborgen lag. Da war Traurigkeit. Und Wut. Und Verzweiflung. Und Ohnmacht. Und Angst.

Doch das wusste ich noch nicht in diesem Moment als ich auf meinem Bett saß, die Augen rot vom Weinen, der Körper leer wolfenstein 2009 for free. Denn damals schämte ich mich alleine für die Tatsache, dass ich keinen blassen Schimmer hatte was mit mir los war. Ich verstand mich nicht, ebenso wie ich kein Verständnis für mich hatte, was zweierlei ist, auch wenn es ähnlich klingt ragnarok - ark expansion map herunterladen. Ich verstand mich nicht, im Sinne von „ich begriff nicht was in mir passierte“ und gleichzeitig hatte ich kein Verständnis, im Sinne der bitteren Frage „Warum stellte ich mich bloß so an?“ standards as a student. Und anstatt meine Gefühle einfach zuzulassen suchte ich nach einer Berechtigung für sie, nach einem Grund. Das Vertrackte an der ganzen Sache war Folgendes: Ich würde ihrer Ursache erst auf den Grund gehen können, wenn ich mir gestattete sie zuzulassen ai bietercockpit. Doch das wusste ich damals auch noch nicht.

Heute weiß ich das. Heute weiß ich, dass jedes Gefühl eine Ursache hat. Aber ich weiß auch, dass es oft Monate oder gar Jahre des Unverständnisses oder der Verständnislosigkeit dauert bevor sie zum Vorschein kommt wie kann ich podcastsen.

Heute weiß ich, dass der einzige Weg aus dem Schmerz heraus durch ihn hindurch führt. Aber ich weiß auch, dass ich diesen Weg meist mehrfach gehe, bevor er mich zum Ziel bringt. Ich weiß, dass Liebe nicht die Abwesenheit von Schmerz bedeutet MUSS, dass sie es aber KANN und vor allem, dass sie es irgendwann WIRD. Und ich weiß, dass es sich lohnt aus einem „Ich will, dass es weggeht“ ein „Ich will, dass es hervorkommt“ zu machen.

Denn ich weiß: Wenn ich fühle, dann finde ich.

 

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